Zitate zum Nachdenken

Hier eine Auswahl von Zitaten großer Denker. Nicht alle waren Atheisten, aber viele davon.

Zitat Autor
In dieser Welt gibt es nur zwei Sorten Menschen - intelligente Menschen ohne Religion und religiöse Menschen ohne Intelligenz. Abulola
Religion ist eine von den Vorvätern ersonnene Fabel ohne Wert, außer für Ausbeuter leichtgläubiger Massen. Abulola
Haltet die Behauptungen der Propheten nicht für wahr; es sind allesamt Erfindungen. Den Menschen ging es gut, bis sie kamen und das Leben verpfuschten. Die heiligen Bücher sind nur Sammlungen nutzloser Geschichten, wie sie alle Zeiten hervorbringen konnten und auch hervorgebracht haben. Abulola
Die beste aller möglichen Welten ist eine Welt ohne Religion. John Adams
Wenn Gott mir bloß ein klares Zeichen geben könnte! Indem er zum Beispiel einen größeren Betrag auf meine Schweizer Bank überweisen würde. Woody Allen
Sie glaubt an Gott, aber sie glaubt auch, dass das Radio wegen den winzigen Leuten darin funktioniert. Woody Allen
Die Grundlage für den Schluss auf eine planende Intelligenz wäre also nicht die Naturwissenschaft, sondern müsste Offenbarung sein. Damit ist die Intelligent Design Theorie keine Wissenschaft, sondern Religion - und somit keine rivalisierende Theorie über den Ursprung der Arten.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 345 (Buch kaufen)
Christina Aus der Au
Eine aufgeklärte Theologie ist sich bewusst, dass die biblischen Texte eine Geschichte haben, dass sie von ihren Autoren in einer bestimmten Absicht formuliert, redigiert und zusammengestellt wurden und dass sie deswegen nicht als unmittelbar in die Gegenwart redende Stimme Gottes gelesen werden dürfen.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 345 (Buch kaufen)
Christina Aus der Au
Wer also die Schöpfungsgeschichte als Darstellung wissenschaftlicher Fakten verstehen will, hat missverstanden, vor welchem Hintergrund biblische Texte gelesen werden wollen.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 346 (Buch kaufen)
Christina Aus der Au
Der Versuch, die biblischen Schöpfungsgeschichten in die Zwangsjacke wissenschaftlicher Denkweise zu spannen, tut ihnen Gewalt an.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 347 (Buch kaufen)
Christina Aus der Au
Kreationismus und Intelligent Design-Theorie sind weder reflektierte Theologie noch reflektierte Naturwissenschaft. Als Theologie wollen sie zu wenig (nur beschreiben statt bezeugen), als Naturwissenschaft wollen sie zuviel (bezeugen statt nur beschreiben).
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 347 (Buch kaufen)
Christina Aus der Au
Hat euch im Seminar niemand darüber aufgeklärt, dass man die biblische Schöpfungsgeschichte und eine naturwissenschaftliche Theorie wie die Abstammungslehre so wenig miteinander vergleichen kann wie, sagen wir: eine Orgel mit einem Staubsauger! - dass also von "Einklang" ebenso wenig die Rede sein kann wie von Widerspruch?
Quelle: Im Brief an seine Großnichte Christiane Barth vom 18.02.1965
Karl Barth
Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, noch nicht einmal existieren muss. Charles Baudelaire
Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen. Napoleon Bonaparte
Glaube nichts auf bloßes Hörensagen hin; glaube nicht an Überlieferungen, weil sie alt sind. Buddha
Glaubt nicht bedingungslos den alten Manuskripten, glaubt überhaupt nicht an etwas, nur weil die Leute daran glauben — oder weil man es Euch seit Eurer Kindheit hat glauben lassen. Buddha
Die Wissenschaft hat in einhundert Jahren mehr für ein zivilisiertes Leben getan als das Christentum in achtzehnhundert Jahren. John Burroughs
Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten. Wilhelm Busch
Tatsächlich räumen die neuen Fakten und Erkenntnisse aus der Entwicklungsbiologie und der Evo Devo mit den kläglichen Überresten einer abgedroschenen, die Evolution leugnenden Rhetorik über die Bedeutung von Zwischenformen oder die Wahrscheinlichkeit, dass sich komplexe Strukturen entwickeln, auf. Wir haben inzwischen eine Vorstellung davon, wie sich von einer einzelnen Zelle aus die Komplexität eines ausgewachsenen Tieres entwickelt. Außerdem können wir mithilfe einer Reihe vollkommen neuer effizienter Methoden beobachten, wie sich durch Veränderungen in der Embryogenese die Komplexität und Vielfalt erhöht. Die Entdeckung des uralten genetischen Werkzeugkastens ist ein eindeutiger Beleg dafür, dass Tiere wie Menschen von einem einfachen gemeinsamen Vorfahren abstammen, der dann modifiziert wurde.
Quelle: "Evo Devo: Das neue Bild der Evolution", Berlin University Press, 2008, S. 18-19
Sean B. Carroll
Wir sind Wesen der Physik, gemacht aus Molekülen. Daher sind auch unsere Gedanken und Verhaltensweisen das Resultat von Molekularbewegungen. Richard Dawkins
Ich bin ein Gegner der Religion. Sie lehrt uns, damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen.
Quelle: Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007 (Buch kaufen)
Richard Dawkins
Das Universum, das wir beobachten, hat genau die Eigenschaften, mit denen man rechnet, wenn dahinter kein Plan, keine Absicht, kein Gut oder Böse steht, nichts außer blinder, erbarmungsloser Gleichgültigkeit.
Quelle: Und es entsprang ein Fluß in Eden. Goldmann Verlag, 1998 (Buch kaufen)
Richard Dawkins
Atheismus ist fast immer ein Zeichen für eine gesunde geistige Unabhängigkeit und sogar für einen gesunden Geist.
Quelle: Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, S. 15 (Buch kaufen)
Richard Dawkins
Dass ich von der Evolution überzeugt bin, hat nichts mit Fundamentalismus oder religiösem Glauben zu tun, denn ich weiß ganz genau, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ich meine Ansichten ändere, und ich würde es sofort tun, wenn die erforderlichen Belege auf dem Tisch lägen.
Quelle: Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, S. 320 (Buch kaufen)
Richard Dawkins
Unser Leben ist so sinnvoll, so ausgefüllt und großartig, wie wir selbst es gestalten. Und wir können es wirklich großartig gestalten.
Quelle: Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, S. 500 (Buch kaufen)
Richard Dawkins
Religionen sind Fertighäuser für arme Seelen. Karlheinz Deschner
Hat eigentlich die Skepsis auf die Schlachtfelder geführt oder der Glaube? Karlheinz Deschner
Die Realität ist das, was übrig bleibt, wenn man aufhört zu glauben. Philip K. Dick
Ich habe mich in einem riesigen Wald verirrt und habe nur ein kleines Licht, um mich zurechtzufinden. Da kommt ein Unbekannter hinzu und sagt mir: "Lieber Freund, blas deine Kerze aus, um deinen Weg besser zu finden." Dieser Unbekannte ist ein Theologe. Denis Diderot
Wenn man mir sagt, es gebe Dinge, die über unsere Vernunft hinausgehen, so kann mich das nicht veranlassen, Unsinn zu glauben. Denis Diderot
Der Mensch wird erst dann frei sein, wenn der letzte König mit den Gedärmen des letzten Priesters erdrosselt wird. Denis Diderot
Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch recht primitiver Legenden. Albert Einstein
Einen Gott, der die Objekte seines Schaffens belohnt und bestraft, der überhaupt einen Willen hat nach Art desjenigen, den wir an uns selbst erleben, kann ich mir nicht einbilden. Auch ein Individuum, das seinen körperlichen Tod überdauert, mag und kann ich mir nicht einbilden. Albert Einstein
Die Religion des einen Zeitalters ist die literarische Unterhaltung des nächsten. Ralph Waldo Emerson
Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken. Epikur
Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde. Gott ist der Spiegel des Menschen. Ludwig Feuerbach
Der Religion ist nur das Heilige wahr, der Philosophie nur das Wahre heilig. Ludwig Feuerbach
Der Ursprung, ja das eigentliche Wesen der Religion ist der Wunsch. Hätte der Mensch keine Wünsche, so hätte er auch keine Götter. Ludwig Feuerbach
Eine besondere Bedeutung beansprucht der Fall, dass eine größere Anzahl von Menschen gemeinsam den Versuch unternimmt, sich Glückversicherung und Leidensschutz durch wahnhafte Umbildung der Wirklichkeit zu schaffen. Als solchen Massenwahn müssen wir auch die Religionen der Menschheit kennzeichnen. Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt. Sigmund Freud
Wir sollen glauben, weil unsere Urväter geglaubt haben. Aber diese unsere Ahnen waren weit unwissender als wir, sie haben an Dinge geglaubt, die wir heute unmöglich annehmen können. Die Möglichkeit regt sich, dass auch die religiösen Lehren von solcher Art sein könnten. Sigmund Freud
Die Religiosität führt sich biologisch auf die langanhaltende Hilflosigkeit und Hilfsbedürftigkeit des kleinen Menschenkindes zurück, welches, wenn es später seine wirkliche Verlassenheit und Schwäche gegen die großen Mächte des Lebens erkannt hat, seine Lage ähnlich wie in der Kindheit empfindet und deren Trostlosigkeit durch die regressive Erneuerung der infantilen Schutzmächte zu verleugnen versucht. Sigmund Freud
Religion ist der Versuch, die Sinnenwelt, in der wir gestellt sind, mittels der Wunschwelt zu bewältigen [...] Aber sie kann es nicht leisten. Ihre Lehren tragen das Gepräge der Zeiten, in denen sie entstanden sind, der unwissenden Kinderzeiten der Menschheit. Sigmund Freud
Geht man allen Religionen auf den Grund, so beruhen sie auf einem mehr oder minder widersinnigen System von Fabeln. Es ist unmöglich, dass ein Mensch von gesundem Verstand, der diese Dinge kritisch untersucht, nicht ihre Verkehrtheit erkennt. Friedrich II.
Glaube ist eine Krücke für jene, die Gewissheit wünschen, die einen Sinn im Leben finden wollen, ohne den Mut zu haben, diesen eigenständig zu suchen. Erich Fromm
Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen. Galileo Galilei
Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens. Johann Wolfgang von Goethe
Gott ist die aufs Lächerlichste vermenschlichte Erfindung der ganzen Menschheit. In den Jahrmilliarden, die unsere Erde alt ist, sollte sich Gott erst vor 4000 Jahren den Juden und vor knapp 2000 Jahren den Christen offenbart haben, mit deutlicher Bevorzugung der weißen Rasse unter Vernachlässigung der Schwarzen, der Gelben und der Rothäute? Auf solche Märchen kann ich mühelos verzichten. Claire Goll
Die Religion ist ein Märchen für diejenigen, die sich vor der Dunkelheit fürchten. Stephen Hawking
Religion beruht auf Autorität, Wissenschaft auf Beobachtung und Vernunft. Stephen Hawking
Weil es die Gesetze der Schwerkraft gibt, hat sich das Universum aus dem Nichts selbst geschaffen. Stephen Hawking
Ein denkender Mann ist Atheist. Ernest Hemingway
Sämtliche großen Fachverbände der USA bewerten ID (Intelligent Design) als pseudowissenschaftlich.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 31 (Buch kaufen)
Hansjörg Hemminger
Für den Kreationismus und die Bewegung für ein „intelligentes Design" stellt der Fortschritt der kausalen Evolutionstheorie durch Evo-Devo eine Bedrohung dar.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 152 (Buch kaufen)
Hansjörg Hemminger
Die bloße Behauptung, dass der entwicklungsgenetische „Werkzeugkasten" unreduzierbar komplex sei und auf einem Planungsakt beruhe, führt erkenntnistheoretisch und biologisch nirgendwo hin.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 159 (Buch kaufen)
Hansjörg Hemminger
Offene Fragen sind ein Dauerzustand der Forschung, deswegen beweisen sie nichts.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 163 (Buch kaufen)
Hansjörg Hemminger
Je religiöser ein Mensch, desto mehr glaubt er; je mehr er glaubt, desto weniger denkt er, je weniger er denkt, desto dümmer ist er; je dümmer er ist, desto leichter kann er beherrscht werden. Das gilt für Sektenmitglieder ebenso wie für die Anhänger der großen Weltreligionen mit gewalttätig intolerantem »Wahrheits«-Anspruch. Dagegen hilft auf Dauer nur Aufklärung. Adolf Holl
Will Gott Böses verhindern, kann es aber nicht? Dann ist er impotent. Kann er es, aber will es nicht. Dann ist er bösartig. David Hume
Gott ist eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertigzuwerden. Julian Huxley
Die Priester der verschiedenen religiösen Sekten (...) fürchten den Fortschritt der Wissenschaft wie die Hexen den Anbruch des Tages und blicken finster auf den tödlichen Boten, welcher die Zerstörung der Bauernfängerei ankündigt, von der sie leben. Thomas Jefferson
Fast alle biologisch wichtigen Aminosäuren, Lipide, Nukleinbasen und Zucker konnten bis heute in den Ursuppenexperimenten der Folgegenerationen nachgewiesen werden, ja selbst die Bildung hoch komplexer, biologisch wichtiger Verbindungen wie Porphyrine wurde vermeldet.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 177 (Buch kaufen)
Peter Michael Kaiser
Man kann in der Abiogeneseforschung grundsätzlich nicht die Realhistorie im Detail rekonstruieren, wohl aber immer mehr Einzelschritte, Reaktionsfolgen und Entwicklungen zu einem genetischen Apparat, zu Stoffwechsel und Zellkompartimenten chemisch und thermodynamisch schlüssig begründen.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 203 (Buch kaufen)
Peter Michael Kaiser
Verbindet man Religion nicht mit Moralität, so wird Religion nur zur Gunstbewerbung.  Immanuel Kant
Weshalb ich Atheist bin? Eine Jungfrau wird von einem Geist geschwängert? Come on! Piss off! Lemmy Kilmister
Ein Blitzableiter auf einem Kirchenturm ist das denkbar stärkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott. Karl Kraus
Was hilft alle Aufklärung, alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben oder die, die sie haben, vorsätzlich verschließen. Georg Christoph Lichtenberg
Furcht hat die Götter geschaffen. Lukrez
Alle Religionen erscheinen den Ignoranten göttlich, den Politikern nützlich und den Philosophen lächerlich. Lukrez
Zu so viel Unheil hat die Religion die Menschen verleitet.
Quelle: "De rerum nature", Buch I, Z. 101
Lukrez
Sobald wir grundlegende Fragen in Bezug auf die Religion haben, machen wir uns eines Zirkelschlusses schuldig, wenn wir sie unter Berufung auf die Autorität irgendeiner vermeintlichen Offenbarung, Tradition oder allgemeinen Gewissheit zu beantworten versuchen; denn deren Autorität selbst steht dann zur Diskussion.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 15 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Es wäre absurd, unser Wissen und unsere Überzeugungen auf Dinge zu beschränken, die sich ausschließlich aus schlüssigen deduktiven Argumenten ergeben; eine in dieser Weise verschärfte Forderung nach Gewissheit muss unvermeidlich enttäuscht werden und überlässt dem Skeptizismus nahezu alle Wissensgebiete.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 18 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Religion wird es wahrscheinlich so lange geben, wie es die sie stützenden psychologischen und soziologischen Kräfte gibt.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 21 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Je weniger innere Wahrscheinlichkeit dem Berichteten zukommt, desto verlässlicher muss das Zeugnis sein, wenn ihm Glauben geschenkt werden soll.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 32 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Wenn ein zunächst glaubhaftes Zeugnis für ein Ereignis vorliegt, das ein Wunder zu sein scheint, so liegt eine doppelte Beweislast bei denjenigen, die es als Wunder annehmen: Sie müssen beweisen, sowohl dass das Ereignis stattgefunden hat als auch dass es die Naturgesetze verletzte.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 47 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Ein vollkommen gutes und allmächtiges Wesen würde die Übel vollständig beseitigen; wenn es aber tatsächlich Übel gibt, kann es ein solches Wesen nicht geben.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 240 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Die meisten natürlichen Übel lassen sich nicht menschlichen Entscheidungen anlasten, und daher scheinen sie durch die theistische Verteidigung mit Hilfe der Willensfreiheit nicht einmal indirekt erklärt werden zu können.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 258 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Wenn Gott die Menschen so geschaffen hat, dass sie kraft ihrer Willensfreiheit manchmal das Gute dem Bösen und manchmal das Böse dem Guten vorziehen, weshalb konnte er dann die Menschen nicht auch so schaffen, dass sie immer frei das Gute wählen?
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 261 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Alle Formen der Verteidigung des Theismus mit Hilfe der Willensfreiheit scheitern; und da überhaupt nur diese Verteidigung einige Aussicht auf Erfolg hatte, ist weit und breit keine plausible Theodizee in Sicht.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 280 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Auf fast allen Gebieten sind unsere Urteile in unterschiedlichem Maß irrtumsfähig, und im Streben nach der Wahrheit können wir höchstens behaupten, dass überprüfte und bestätigte Hypothesen wahrscheinlich der Wahrheit nahekommen.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 327 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Denn zugestandenermaßen hat der Naturalist keine Antwort auf Leibniz' Frage, weshalb es überhaupt eine Welt gibt; doch in gleicher Weise steht der Theist, wenn ihm einmal die Täuschung des ontologischen Arguments aufgegangen ist, vor der Frage, weshalb es überhaupt einen Gott gibt.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 400 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Nach Abwägen der Wahrscheinlichkeiten gelangt man demnach zu dem Ergebnis, dass weitaus mehr gegen die Existenz eines Gottes spricht als dafür.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 402 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Ich werde niemals vergessen, wie ich zum ersten Mal, nachdem ich unabhängig zu urteilen gelernt hatte, das Alte Testament las. Ich war entsetzt von seiner Barbarei und verwundert darüber, dass es weithin als Fundgrube hoher Ideale betrachtet werden konnte.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 409 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Im Alten Testament selbst wird von zahlreichen Scheußlichkeiten berichtet, die Gott nicht nur gebilligt, sondern ausdrücklich angeordnet haben soll.
Quelle: "Das Wunder des Theismus", Philipp Reclam, Stuttgart, 1985, S. 412 (Buch kaufen)
John Leslie Mackie
Die Kirche sagt: Die Erde ist eine Scheibe. Ich aber weiß, dass sie rund ist, da ich ihren Schatten auf dem Mond gesehen habe; und ich habe mehr Vertrauen in einen Schatten als in die Kirche. Ferdinand Magellan
Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort. Ludwig Marcuse
Religion ist die Unfähigkeit des menschlichen Verstandes, Ereignissen ins Gesicht zu sehen, die er nicht versteht.
Quelle: Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung I. Band 2, S. 171.
Karl Marx
Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.
Quelle: Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung I. Band 2, S. 171.
Karl Marx
Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.
Quelle: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung I. Band 2, S. 170.
Karl Marx
Das Problem aller Religionen, ob Christentum, Judaismus oder Islam: Heilige Bücher sind stets manipuliert worden, interpretiert nach den Interessen der religiösen Machthaber. Fatima Mernissi
80% der Amerikaner glauben, dass sie in den Himmel kommen. Aber die meisten von ihnen glauben ebenso, dass sie dort niemanden treffen werden, den sie kennen. Sie sehen, Religion hat in den Vereinigten Staaten die geistige Tiefe eines Comicstrips. Arthur Miller
Der Mensch ist zweifellos verrückt. Er kann keinen Wurm machen, aber Götter macht er dutzendweise. Michel de Montaigne
Eines der vielen logischen Probleme, die ID (Intelligent Design) aufwirft, ist der so genannte unendliche Regress: Wenn gesagt wird, eine vernetzte Komplexität bedürfe eines intelligenten Planers, dann muss auch der Planer selbst - und sei es nur in seinem Geiste - eine Komplexität aufweisen, zu deren Erklärung es wiederum eines höheren Planers bedarf usw.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 44 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Die meisten Thesen des Kreationismus stehen im krassen Widerspruch zu den Erkenntnissen der Geologie, Astrophysik, Kosmologie, Evolutionsbiologie und Biogeographie.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 46 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Das Hauptanliegen von ID (Intelligent Design) ist die Schwächung der Evolutionstheorie, wobei der Fehlschluss begangen wird, unzureichende evolutionäre Erklärungen als Argument zugunsten eines Schöpfers zu werten.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 46-47 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Es gilt offensichtlich das Prinzip: „Nutze die Ergebnisse der Wissenschaft immer dann, wenn du sie brauchen kannst, entwerte sie aber als ,widerbiblisch' und ,naturalistisch überhöht', wenn sie mit deiner rigoristischen Bibelauslegung unvereinbar sind".
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 47 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Das Überbetonen von noch nicht Erklärtem hat eine lange Tradition in der Evolutionskritik, es ist wohl das häufigste Stilmittel antievolutionistischer Argumentation.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 62 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Die Tatsache, dass sich die Ergebnisse der Morphologie und Molekularbiologie gegenseitig stützen, kann nur als Bestätigung der Evolutionstheorie sowie als Erfolg der phylogenetischen Systematik angesehen werden.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 98-99 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Die Tatsache, dass unterschiedliche phylogenetische Methoden trotz diverser Widersprüche immer wieder zu vergleichbaren Ergebnissen führen, die mit der Gesamtheit des Hintergrundwissens übereinstimmen, belegt, dass die Evolutionstheorie sowie die phylogenetische Systematik die Wirklichkeit adäquat beschreiben.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 99 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Auch stratigraphisch fällt Tiktaalik exakt in die evolutionstheoretisch vorhergesagte Formation des Ober-Devons, was einmal mehr die prognostische Kraft der Evolutionstheorie in Bezug auf die Existenz konkreter Zwischenformen unter Beweis stellt.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 125 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Wer sich von Tiktaalik nicht überzeugen lässt oder von Zwischenformen wie Indobyus, Pakicetus, Ambulocetus, Rodhocetus, Dorudon und Basilosaurus, welche die Evolution der Wale in einer Qualität belegen wie kaum eine andere evolutionäre Umwandlung, der lässt sich durch Argumente grundsätzlich nicht überzeugen.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 128-129 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
An den Grenzen unseres evolutionären Verständnisses beginnt nicht Intelligent Design, sondern das Nichtwissen.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 306 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Die Tatsache der transspezifischen Evolution wird durch eine ungeheure Fülle an Daten belegt.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 310 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Die verblüffenden Koinzidenzen zwischen Stammbäumen und dem Fossilienbefund sind ein weiteres gewichtiges Indiz zugunsten der Evolutionstheorie; sie sind anders als durch gemeinsame Abstammung nicht sinnvoll erklärbar.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 310 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Die Richtigkeit einer Theorie hängt nicht davon ab, was deren Vertreter denken oder glauben, ob sie moralisch integer sind oder nicht, und auch nicht davon, welche Verbrechen im Namen jener Regime begangen wurden, die sich (missbräuchlich) auf diese Theorie berufen haben. Appelle an Emotionen sind, wo eigentlich Sachargumente angebracht wären, klar ein Merkmal pseudowissenschaftlicher Agitation.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 314-315 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Die Etablierung der modernen Naturwissenschaften war und ist ein fortwährender Ablöseprozess von religiösen Dogmen und Denkstrukturen, die der kausalen Erklärungsstrategie der Naturwissenschaften entgegenstehen. Die Folge dieser Emanzipation war ein mehrere Jahrhunderte dauernder Streit zwischen der Kirche und den Naturwissenschaften, wie die Fälle Giordano BRUNO und Galileo GALILEI in besonderem Maße beweisen.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 315 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Wenn Makroevolution als die Entstehung qualitativer Neuerungen definiert wird, dann ist sie heute experimentell so einwandfrei belegt, dass die Behauptung, Makroevolution sei nicht beobachtbar, als widerlegt gelten muss.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 358 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Obwohl einige Evolutionsgegner durchaus kompetente Biologen sind, die auf ihren Forschungsgebieten Herausragendes leisten, werden gerade in der Evolutionsbiologie Fakten einseitig und unvollständig präsentiert, überholte Konzepte kritisiert und empirisches Datenmaterial, das eine Evolution belegt, bedenkenlos schöpfungstheoretisch umgedeutet. Ein Großteil der Einwände ist entweder veraltet oder beruht auf einem fragwürdigen Verständnis dessen, was Wissenschaft bedeutet. Dazu gesellen sich altbekannte Fehlschlüsse - sei es in Gestalt obskurer Berechnungen zur Unwahrscheinlichkeit der Evolution, zur Begründung von Intelligent Design oder als rhetorisches Stilmittel, um den Eindruck eines Arguments zu erwecken. Schlimmstenfalls handelt es sich um bewusste Verdrehungen in obskurantistischer Absicht.
Quelle: "Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus", Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, S. 359 (Buch kaufen)
Martin Neukamm
Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben. Friedrich Nietzsche
Ist der Mensch nur ein Fehlgriff Gottes? Oder Gott nur ein Fehlgriff der Menschen? (...) Gott ist tot! Gott bleibt tot!«
Quelle: Der tolle Mensch, Drittes Buch, 125 (Buch kaufen)
Friedrich Nietzsche
Gott ist eine faustgrobe Antwort, eine Undelikatesse gegen uns Denker —, im Grunde sogar bloß ein faustgrobes Verbot an uns: Ihr sollt nicht denken! Friedrich Nietzsche
Zum Christentum wird man nicht geboren, man muss dazu nur krank genug sein. Friedrich Nietzsche
Jesus ist das Gegenstück eines Genies: Er ist ein Idiot. Friedrich Nietzsche
Wer ihn als einen Gott der Liebe preist, denkt nicht hoch genug von der Liebe selber. Friedrich Nietzsche
Wenn es Götter gäbe, wie hielte ich's aus, kein Gott zu sein! Also gibt es keine Götter. Friedrich Nietzsche
»Glaube« heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist. Friedrich Nietzsche
Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je ein Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen, sie hat den Willen zur letzten auch nur möglichen Korruption gehabt.
Quelle: Der Antichrist, Kapitel 62 (Buch kaufen)
Friedrich Nietzsche
Verliere keine Zeit durch Beten! Ovid
Die christliche Religion ist eine Parodie auf die Sonnenanbetung, in welcher sie eine Figur namens Christus an die Stelle der Sonne setzten und ihm jetzt die Verehrung zukommen lassen, die ursprünglich der Sonne galt. Thomas Paine
Es ist eine selbst-widersprüchliche Behauptung, irgendetwas als Offenbarung zu bezeichnen, was wir aus zweiter Hand wissen, sei es geschrieben oder gesprochen. Offenbarung ist begrenzt auf die erste Kommunikation - nach dieser ist es nur eine Ansammlung von Worten von denen eine Person behauptet, es handle sich um eine Offenbarung, die ihm gemacht worden sei, und es mag sein, dass er sich verpflichtet fühlt, daran zu glauben, aber danach kann es für mich nicht die Pflicht sein, in derselben Art zu glauben, denn diese Offenbarung wurde nicht MIR gemacht, und ich habe nur sein Wort, dass es ihm geoffenbart wurde.
Quelle: The Age of Reason
Thomas Paine
Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, nennt man es Geisteskrankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion. Robert M. Pirsig
Der Atheist glaubt, der Abergläubische wünscht, dass es keine Götter gibt. Plutarch
Alle Religion hat sich nur aus Furcht, Gier und Poesie gebildet. Edgar Allan Poe
Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse. Bertrand Russell
Die Religion stützt sich vor allem und hauptsächlich auf die Angst. Bertrand Russell
Intellektuell hervorragende Menschen glauben in ihrer großen Mehrheit nicht an die christliche Religion, aber in der Öffentlichkeit halten sie diese Tatsache geheim, weil sie Angst haben, ihr Einkommen zu verlieren. Bertrand Russell
Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt. Jean-Paul Sartre
Ist Weltfrieden ohne religiöse Abrüstung überhaupt möglich? Michael Schmidt-Salomon
Wenn die Welt erst ehrlich genug sein wird, um Kindern vor dem 15. Jahre keinen Religionsunterricht zu erteilen, dann wird etwas von ihr zu hoffen sein. Arthur Schopenhauer
Die Religion ist eine Krücke für schlechte Staatsverfassungen. Arthur Schopenhauer
Religion ist die Metaphysik des Volkes. Arthur Schopenhauer
Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere. Arthur Schopenhauer
Der gemeine Mann betrachtet die Religion als richtig, der Weise als falsch und der Politiker als nützlich. Seneca
Jeder vernünftige Verstand beginnt mit einem lebensbejahenden Atheismus. Er befreit die Seele von Aberglauben, Schrecken, Duckmäusertum, gemeiner Willfährigkeit und Heuchelei und schafft Raum für das Licht des Himmels. George Bernard Shaw
Glauben heißt auf etwas zu vertrauen, von dem du weißt, dass es nicht existiert. Mark Twain
Christentum ist der Glaube, dass ein kosmischer jüdischer Zombie, der sein eigener Vater war, dich ewig leben lassen kann, wenn du symbolisch sein Fleisch isst und sein Blut trinkst und ihn telepathisch als deinen Meister anerkennst, so dass er eine böse Kraft von deiner Seele entfernen kann, die in allen Menschen präsent ist, weil eine sprechende Schlange eine von einer männlichen Rippe gemachten Frau dazu verführte, eine magische verbotene Frucht zu essen. Unbekannt
Gebe es Gott nicht, müsste man ihn erfinden. Voltaire
Die Moral ist immer die letzte Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen. Oscar Wilde
Die Äthiopier behaupten, ihre Götter seien stumpfnasig und schwarz, die Thraker, blauäugig und blond. Xenophanes